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Für Fehlsichtige ist auch beim Schwimmen gutes Sehen unabdingbar

Die Wetterfrösche sagen es voraus: mit der kalten Sophie kommt der Sommer – zumindest für einige Tage. Bald werden die steigenden Temperaturen Sonnenanbeter und Schwimmer in Seen und Freibäder locken, zu einem Sprung ins kühle Nass.Fehlsichtige, aber auch Chlor-Empfindliche, sollten dabei die Schwimmbrille nicht vergessen.Gute Orientierung im Wasser setzt ein gut funktionierendes visuelles System voraus. Denn nur mit einer guten Sicht kann man sich im Wasser sicher und angstfrei bewegen, so der Sportwissenschaftler Dr. Helmut Schreiber von der Ruhr-Universität Bochum.

Vor allem die optimale Koordination der Schwimmbewegung sei gerade in der Lernphase hauptsächlich mit einem guten Sehvermögen verbunden, da die Bewegungen im wesentlichen über die Augen gesteuert werden. Gutes beziehungsweise rechtzeitiges Erkennen schützt den Schwimmer vor Gefahren, wie zum Beispiel Zusammenstöße mit anderen Schwimmern oder beim Turmspringen.Damit nicht genug: ‘Im Leistungs- und Hochleistungssport kann gutes Sehvermögen über Sieg oder Niederlage entscheiden’, so Schreiber. Wettkämpfe werden in der Regel beim Start und bei der Wende entschieden.

Dazu muss der Schwimmer aber auch rechtzeitig den 2,50 Meter vom Beckenrand entfernten Tauchstrich erkennen. Profi-Schwimmer korrigieren ihre Fehlsichtigkeiten meist mit entsprechend angepassten Kontaktlinsen oder einer Schwimmbrille in ihrer jeweiligen Dioptriezahl. ‘Normale’ Schwimmbrillen bieten auch Nicht-Fehlsichtigen Schutz gegen ‘rote Augen’ durch Chlor, Salz oder gar Bakterien im Wasser. (Bildmaterial: KGS)©EyeCare New Media AG, 15/05/2001